Girokonto ohne Gehaltseingang

Girokonto ohne Gehaltseingang – das sind die Besten 2022Neutralität mutual geprüft

Ein Konto ist heute kein Girokonto, sondern immer öfter ein „Gehaltskonto“. Damit Sie besondere Vorteile nutzen können oder die Kontoführungsgebühren entfallen, müssen Sie einen Gehaltseingang pro Monat, Quartal oder Jahr nachweisen können. Aber wer bietet nun ein Girokonto ohne Gehaltseingang als Voraussetzung? In diesem Beitrag finden Sie die besten Girokonten ohne Gehaltseingang und auf was es beim Gehaltseingang ankommt.

Die Besten Girokonten ohne Gehaltseingang 2022

Die folgenden Konten können unabhängig vom Einkommen als Gehaltskonto verwendet werden. Sie eignen sich aber auch sehr gut als Zweitkonto. Vor allem neuere Neo-Banken oder Smartphone Girokontos sind noch ohne Gehaltseingang.

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Openbank Girokonto – das beste kostenlose Gehaltskonto

Openbank Logo

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Die Openbank ist eine spanische Bank und gehört zu Santander Group. Das kostenlose Open Girokonto hat keine Kontoführungsgebühren und setzt auch keinen Gehaltseingang voraus, damit das Konto kostenlos bleibt. Zu dem Girokonto gibt es eine passende Openbank App und Sie können das Open Girokonto jederzeit mit Apple Pay, Google Pay, Fitbit Pay, Garmin Pay oder der Openbank Mobile-Payment verknüpfen.

Zum Openbank Girokonto erhalten Sie die sogenannte „Я42-Karte“ (auch oft als R42-Karte bezeichnet). Die Я42-Karte ist kostenlos und eine Mastercard Debitkarte. Weltweite Bargeldabhebungen sind 5 Mal pro Monat an jedem Geldautomaten kostenfrei. Beliebig oft kostenlos Bargeld erhalten Sie an allen Geldautomaten der Santander Group weltweit. Während Zahlungen in Euro immer kostenfrei sind, bezahlen Sie für Fremdwährungen eine Fremdwährungsgebühr von 1,5%.

Möchten Sie weitere Reisevorteile wie Versicherungen nutzen, dann können Sie ein Extra-Abo für 7,99€/Monat hinzubuchen. Dieses Abo ist optional und die Karte ist auch ohne das Abo sehr attraktiv.

Insgesamt ist die Openbank ein günstiges Girokonto ohne Gehaltseingang, dass für den Alltag und auch auf Reisen genutzt werden kann.

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Tipp: Bei Openbank gibt es das WILLKOMMENS-Tagesgeldkonto. Sie erhalten für Guthaben auf dem Tagesgeldkonto 0,50% Zinsen garantiert für 12 Monate und einer Summe von 100.000€.

N26 Girokonto ohne Gehaltseingang kostenlos

N26 Logo

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Auch das Girokonto der N26 ist ein komplett kostenloses Girokonto. Das N26 Standard Girokonto ist ohne Gehaltseingang kostenlos und ist vor allem auf das Mobile Banking ausgelegt.

Mittels innovativer Banking App können alle Finanzgeschäfte spielend abgewickelt werden. Apple Pay und Google Pay ist bei N26 verfügbar. Zudem besteht die Möglichkeit, Geld in Echtzeit an Freunde zusenden sowie Überweisungen in zahlreiche Fremdwährungen vorzunehmen.

Zum N26 Girokonto gibt es eine virtuelle Mastercard Debit kostenfrei dazu. Die physische Karte gibt es, wenn Sie eine einmalige Liefergebühr von 10€ bezahlen.

Innerhalb Deutschlands haben Sie 3 Gratisabhebungen kostenlos pro Monat. Ein Highlight ist der Wegfall der Fremdwährungsgebühren bei Zahlungen in anderen Währungen. N26 berechnet keine Gebühren für nicht-Euro Transaktionen mit der Mastercard Debit.

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Vivid Money Girokonto: Girokonto ohne Gehaltseingang & Depot + Cashback

Logo Vivid Money

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Das Vivid Money Girokonto ist ein Smartphone Konto und wird ausschließlich über die passende App bedient. Das Girokonto ohne Gehaltseingang ist komplett kostenlos. Mit dem dazugehörigen Depot handelst EU-Aktien oder ETF ohne Provision (für US-Aktien/ETF gibt es einen FX-Aufschlag). Gleichzeitig kannst du auch in Kryptowährungen investieren und deine Konten über die „Pockets“ organisieren.

Außerdem verfügt das Konto über ein umfangreiches Cashback für viele teilnehmende Shops und Supermärkte, sodass du bei jedem Einkauf noch Geld auf dein Konto erhältst.

Einziger Nachteil ist die Bargeldversorgung und der Dispo. Es gibt zwei verschiedene Kontomodelle und Abhebungsgrenzen. Im normalen, kostenlosen Vivid Standard kannst du 200€ pro Monat ohne Gebühren abheben. Wie bei einem ING Girokonto musst du dabei min. 50€ abheben, um keine Gebühren zu bezahlen. Einen Dispo hat das Konto nicht.

Unterschied zwischen Mindestgeldeingang, Gehaltseingang & Geldeingang

Die Banken verwenden oft Bezeichnungen wie Gehaltseingang, Geldeingang oder Mindestgeldeingang. Je Bank können diese Bezeichnung unterschiedliche Bedingungen voraussetzen.

Hinweis: Achten Sie immer darauf, was die Bank unter der Bezeichnung versteht. Alle Banken in unserem Vergleich kostenloser Girokonten geben an, was Sie unter der Bezeichnung Mindestgeldeingang, Gehaltseingang und Geldeingang verstehen.

Der Unterschied der Bezeichnungen ist allgemein wie folgt gekennzeichnet:

  • Mindestgeldeingang: Eine Summe X muss innerhalb eines bestimmten Zeitraums auf ein Konto eingehen. Woher das Geld kommt, ist egal. Manchmal sind auch Geldeingänge von eigenen Konten erlaubt.
  • Gehaltseingang: Ein Gehalt aus einem Arbeitsverhältnis, Rente, Bafög usw. zählen als Gehaltseingang. Außerdem wird Gehaltseingang auch mit Mindestgeldeingang oder Geldeingang gleichgesetzt. Es gibt oft keine Unterschiede.
  • Geldeingang: Allgemeine Bezeichnung. Gleiche Bedeutung wie bei Mindestgeldeingang. Unter Umständen eine Kombination aus der Definition von Mindestgeldeingang und Gehaltseingang, wo nur ein Einkommen, Rente als Geldeingang zählt.
Gehaltskonto ab 0,01€ Gehaltseingang: Die besten kostenlosen Gehaltskonten setzen nur einen geringen Gehalts- oder Renteneingang voraus.

Was zeichnet ein Girokonto ohne Gehaltseingang aus?

Das beste Girokonto ohne Gehaltseingang ist für uns nach folgenden Merkmalen charakterisiert:

  • Das Konto kann ohne Gehaltseingang eröffnet werden.
  • Es muss kein Gehaltseingang, Geldeingang oder Mindestgeldeingang auf das Konto eingehen, damit Kontoführungsgebühren entfallen.

Was bewirkt ein Gehaltseingang beim Girokonto?

Die Banken sind sehr kreativ, was die Vorteile des Gehaltseingangs angeht und die Vorteile eines Gehaltseingangs sind von Bank zu Bank unterschiedlich.

In erster Linie hat ein Gehaltseingang folgende Auswirkungen auf das Girokonto:

  • Kontoführungsgebühren entfallen
  • Gebühren für Bargeldabhebungen oder Zahlungen in Fremdwährungen verringern sich
  • Kreditkarte bzw. Debitkarte wird kostenlos zur Verfügung gestellt
  • Du kannst eine Girokonto Prämie erhalten
  • Was ist ein normaler Gehaltseingang für Girokonten?

    Für bekannte Girokonten wie aus unserem Consorsbank Girokonto Test, der Analyse der Konditionen des ING Girokonto oder des DKB Girokonto Tests hervorgeht, ist bei Direktbanken ein Gehaltseingang von 700€ pro Monat erforderlich.

    Auch bei Konten von der besten Filialbanken (wie dem Commerzbank Girokonto) werden ca. 700€ Geldeingang pro Monat verlangt, damit keine Kontoführungsgebühren entstehen.

    PSD Bank LogoEs gibt jedoch Girokonten, die bereits eine kostenlose Kontoführung ab dem ersten Cent Geldeingang bieten. Wie das PSD Bank Girokonto.

    Wofür eignet sich ein Girokonto ohne Gehaltseingang?

    Aus unserer Sicht eignen sich die besten Girokonten ohne Gehaltseingang,…

    • …wenn Sie ein Zweitkonto brauchen.
    • …wenn Sie Verwahrentgelt für Guthaben auf ihrem Hauptkonto ab einer bestimmten Summe zahlen müssten aber weiterhin Geld kostenlos zurücklegen möchten.
    Tipp: Es gibt für jede Berufsgruppe besondere Girokonten. So auch Konten für Studenten. Vor allem für Kinder eignen sich die Konten in unserem Jugendkonto Vergleich.

    Besten Girokonten ohne Gehaltseingang – Fazit & eigene Meinung

    Kostenloser Girokonto Vergleich TeamKostenlose Girokonten gibt es heute nur noch selten ohne Bedingungen. Dennoch muss man festhalten: Ein Gehaltseingang bedeutet nicht, dass ein echtes Gehalt oder eine Rentenzahlung auf das Konto eingehen muss. Lesen Sie von Gehaltseingang, dann beachten Sie, was wirklich damit gemeint ist.

    In vielen Fällen ist ein normaler Geldeingang gemeint, sodass sie Zusatzleistungen oder Prämien für den Kontoabschluss erhalten können, wenn Sie die Bedingungen genau beachten.

    Aus unserer Sicht sind Konten ohne Gehaltseingang empfehlenswert, wenn Sie ein Zweitkonto brauchen, um ihre Finanzen zu trennen oder um Strafzinsen auf zu hohe Guthaben zu umgehen. Das Zweitkonto muss an sich nicht die besten Konditionen für alle Lebensbereiche bieten. Deshalb ist es vertretbar, wenn man bei einem unbedingt kostenlosen Girokonto auf gewisse Leistungen verzichten muss.

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    Bildquelle: Vielen Dank an Peggy_Marco für das Bild (Peggy_Marco/www.pixabay.de)

    27 Gedanken zu “Girokonto ohne Gehaltseingang – das sind die Besten 2022

    1. Emil Meins

      Ab April 2021 stellt die ING das mTAN Verfahren ein, dadurch gibt es nur noch das PhotoTAN Verfahren, das den Kauf eines Lesegerätes für über 30€ erfordert, oder der Kunde muss sich die vollwertige, umfangreiche Banking to go App der ING aufs Smartphone laden, nur um seine Transaktionen mit einer TAN bestätigen zu können. Wer beides nicht möchte , dem steht nur noch die Kontolöschung offen.
      Der Kunde sollte das vor Kontoeröffnung auch wissen, wenn er nicht gezwungen werden will, eine App zu installieren, deren Ziel es ist, die Kunden zum Banking am Smartphone zu bringen, inklusive der Sicherheitsrisiken, alles mit einem Gerät zu erledigen. Dafür gibt die Bank ein „Sicherheitsversprechen“, das man glauben muss, wie die jungfräuliche Geburt Mariens.
      Die COMDIRECT bietet weiter das mTAN-Verfahren an, sowie eine PhotoTAN-App für das Smartphone, die nur diese Funktionalität bietet: man sieht, es geht doch!
      Kundenfreundlichkeit, liebe ING, geht irgendwie anders, denn gerade ältere Personen sind leicht überfordert, und auch die Einrichtung des Verfahrens scheint problembehaftet zu sein, wie man im Kundenforum der ING nachlesen kann. Dort berichten etliche Kunden von Schwierigkeiten.
      Zumal die Abschaltung der mTAN Mitte Februar bekannt gegeben wird, und bereits Ende März stattfinden soll. Da wird den Kunden nicht viel Zeit gelassen, evtl. Ihre Kontobewegungen zu einer anderen Bank zu verschieben, vermutlich nicht ganz unabsichtlich, denn man weiß, daß der Mensch bequem ist.
      Ich war lange Jahre Kunde bei der ING, aber leider werde ich jetzt mein Konto löschen müssen.

      Antworten
      1. Emil Meins

        ING hat mir auf Nachfrage nett geantwortet:
        >>gerne erklären wir Ihnen etwas näher, was es mit der Abschaffung der mTAN auf sich hat.
        Wir schauen uns regelmäßig die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden an. Und dabei haben wir gemerkt, dass unser mTAN-Verfahren immer weniger genutzt wird. Deshalb werden wir das mTAN-Verfahren dieses Jahr ab April schrittweise einstellen. Ein genaues Datum können wir Ihnen nicht sagen.
        Unsere App Banking to go bietet schon heute bessere Sicherheitsmerkmale und ist besonders komfortabel. Und die Zahlen sprechen für sich: Über 90% unserer Kundinnen und Kunden entscheiden sich schon für dieses einfache Verfahren. Außerdem ist unsere App sehr sicher. So sicher, dass wir hierfür unser Sicherheitsversprechen geben.
        Übrigens können Sie Ihr Online-Banking weiterhin auf einem großen Bildschirm erledigen. Die Banking to go App wird dann nur zur Freigabe von Transaktionen benötigt. (* siehe unten)
        Wir würden uns freuen, wenn Sie unserer App eine Chance geben. Schauen Sie sich alles einfach in Ruhe an: (Link entfernt)

        Was heißt „bessere Sicherheitsmerkmale“, im Vergleich zu was? Und komfortabel ist vieles, was irgendwo einen Pferdefuss hat, aber nur zu gern ignoriert der Kunde das, siehe Facebook etc. wo man mit seinen Daten bezahlt.
        Zudem ist das Argument, daß 90% das machen, für mich irrelevant, dann müsste ich auch in den Rhein springen, wenn das „alle“ machen.
        (*) Warum brauche ich eine so umfangreiche App, wenn ich damit nur eine TAN generieren will, um eine Transaktion zu bestätigen?
        Meine Bedenken gehen dahin, daß mit dieser App alle Zahlvorgänge und Transaktionen an einer Stelle erfaßbar und auswertbar werden, was die Arbeit von Datensammlern natürlich sehr erleichtert. So wird das gesamte Einkaufs-und Konsumverhalten total transparent und nachvollziehbar, inklusive Beiträgen zur Krankenkasse, Versicherung, alle bargeldlos getätigten Einkäufe, der Höhe der Einkünfte über den Gehaltseingang, was vorher vielleicht auf mehrere Stellen verteilt war und die Nachverfolgung nicht gar so leicht machte. Zudem läßt sich auch das Bewegungsverhalten über das Smartphone nachvollziehen, z.B. was man im Urlaub so alles bezahlt hat.
        Daraus lassen sich wertvolle Daten gewinnen, die die Bank so in konzentrierter Form abschöpfen und auswerten kann. Vielleicht bekommt man auch noch eine monatliche Auswertung, wofür man sein Geld ausgegeben hat, und der ahnungslose Kunde freut sich noch darüber.
        (Macht die COMDIRECT jetzt schon anhand der Vorgänge auf dem Konto-auf Wunsch bekommt man ein Tortendiagramm zu einzelnen Ausgabenbereichen).
        Außerdem wird durch eine solche „Banking to go“-App auch die Abschaffung des Bargelds beschleunigt, denn irgendwann erliegt der Kunde der Versuchung, alles nur noch per Handy zu bezahlen, und eines Tages kommt von Bankseite genau das oben genannte Argument: die Kunden wollen das so, deshalb machen wir das jetzt.
        Und das Schönste, obwohl ich schon mit meinen Daten „bezahlt“ habe, darf ich noch die Monatsgebühr entrichten.
        Jeder sollte sich genau überlegen, ob er seine Daten so billig verschenken möchte.
        Der vielfach angebotene „Kontowechselservice“ macht den Wechsel leicht,wenn man damit nicht einverstanden ist.

        Antworten
        1. Max Mustermann

          Hallo Emil,

          ich kann mich deiner Meinung nur anschließen!
          Eine App kann nur so sicher sein wie das Betriebssystem. Problem ist aber das die Hersteller bei Smartphones Sicherheitsupdates sehr spät anbieten oder bereits nach 3/4 Jahr einstellen wenn bereits das nächste Model auf dem Markt kommt. Zudem ist es einfach unheimlich alle persönlichen Daten zentral auf einem Gerät zu haben. Das kann niemals sicher sein!

          ICH RATE DESHALB JEDEM KEIN SMARTPHONE FÜR ONLINE-BANKING ZU BENUTZEN!!

          Leider sieht es so aus das alternative TAN Verfahren wie Chip-TAN oder Photo-TAN aussterben. Warum? Ich kann nur vermuten das es die Banken fortlaufende Kosten verursacht die des bei Verwendung der App nicht gibt.

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