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Samsung Pay – Zahlungsdienst mit BesonderheitenNeutralität mutual geprüft

Samsung führt sein eigenes Bezahlsystem in Deutschland ein und macht damit Google Pay und Apple Pay Konkurrenz. Samsung Pay hat dabei einige Alleinstellungsmerkmale.

Der Dienst von Samsung existiert in den USA bereits seit 2015, jetzt kommt er endlich auch nach Deutschland. Samsung Pay ist aktuell in rund 25 Ländern verfügbar, darunter Frankreich, Italien, Spanien, Schweden und die Schweiz. In Deutschland startet der Dienst am 28. Oktober 2020.

Besonderheiten von Samsung Pay

Während die Zahlungsdienst von Google und Apple dabei mit verschiedenen Banken kooperieren, wird Samsung Pay alle Zahlungen über virtuelle Visa Debitkarten der Solarisbank abwickeln. Das heißt allerdings nicht, dass man dafür ein neues Konto oder ähnliche braucht. Die Zahlungen werden lediglich durch die Solarisbank vom Konto der User abgebucht. Der Dienst soll sich laut Samsung-Manager Thorsten Böker mit praktisch allen Bankkonten verknüpfen lassen und auch PayPal wird als Zahlungsmethode angeboten.

Eine weitere Besonderheit bei ist die Möglichkeit von Ratenzahlung, die ebenfalls in Kooperation mit der Solarisbank angeboten wird. Der Dienst nennt sich „Splitpay“ und kann für Zahlungsbeträge ab 100 Euro verwendet werden. Der Kunde kann dabei eine Laufzeit zwischen 3 und 24 Monaten wählen.

Information: Zwar erleben Smartphonezahlungen einen starken Aufschwung in Deutschland, für die allermeisten Menschen gehören sie aber immer noch nicht zu den alltäglichen Zahlungsmitteln. In einer Befragung gaben nur 13 Prozent der Verbraucher an, bei einem 20 Euro Einkauf im Supermarkt das Smartphone zu nutzen. 41 Prozent zahlen primär mit EC-Karte, 36 Prozent mit Bargeld und 9 Prozent mit der Kreditkarte.

Auf der Website von Samsung findet man eine Liste mit allen Smartphones, auf denen der Bezahldienst unterstützt wird.

FAQ


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