Volksbank erhöht Gebühren

Volksbank erhöht Gebühren: Geldabheben verursacht Kosten

Volksbank erhöht Gebühren: Nach Postbank und Sparkasse zieht jetzt auch die Volksbank Raiffeisenbank nach und sucht sich neue Stellschrauben, um von ihren Kunden mehr Gebühren zu bekommen. Wie schon die Sparkasse erhöht die Volksbank ihre Gebühren dadurch, dass demnächst kosten für das Abheben von Bargeld veranschlagt werden.

DKB Girokonto

Die wichtigsten Fakten im Überblick

  • Von 1000 Volksbanken in Deutschland zahlt man bei mittlerweile über 150 Gebühren für das Geld Abheben
  • In vielen Fällen gibt es ein Kontingent an gratis Abhebungen, bevor Gebühre anfallen
  • Geld am Schalter Abheben kann bis zu 2€ kosten
  • In manchen Fällen verursachen sogar online Abhebungen Kosten
  • Direkt zu den betroffenen Banken weiter unten im Artikel
  • 12 Volksbanken erheben mittlerweile bis zu 0,5% Negativzinsen auf angelegtes Geld
  • Teils nehmen Volksbanken die Negativzinsen aber wegen schlechter Presse bereits wieder zurück
  • In einigen Fällen klagt der Verbraucherschutz nun gegen die Volksbank, um eine Unterlassungserklärung zu erwirken, nach der auch in Zukunft keine Negativzinsen auf das Guthaben von Kunden erhoben werden

UPDATE 20.02.2018: Trotz guter Zahlen sollen die Volksbank Gebühren weiter Steigen

Die Volks- und Raiffeisenbanken sind im Kundengeschäft auf einem stetigen Wachstumskurs, das belegen die neusten Zahlen, die das Bankinstitut herausgegeben hat. Die Einlagen haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 4,2 Prozent erhöht und das gesamte Kreditvolumen stieg gar um 6,7 Prozent auf ca. 277,5 Milliarden Euro.

Und dennoch: die Filialschließungen und Gebührenerhöhungen sollen keinesfalls zum Stillstand kommen. Der Vorstandsvorsitzende des Genossenschaftsverbandes sagte am Monat in Frankfurt, man wolle die Preise zukünftig „individueller gestalten, je nach tatsächlichem Leistungsbedarf.“ Was genau das bedeutet kann man an den bisherigen Änderungen gut ablesen.

Kostenlose GirokontenWer nach wie vor Dienste wie etwa das Ausdrucken von Kontoauszügen oder Banking in der Filiale nutzen möchte und dies umsonst oder zumindest zu niedrigen Gebühren tun will, muss dafür ein insgesamt teureres Konto in Kauf nehmen. Wer hingegen primär auf das Onlinebanking zurückgreift, kann auch ein in der Grundgebühr günstigeres Konto abschließen. Allerdings steigen bei allen Modellen die Gebühren. Durch die „individuelle Preisgestaltung“ ändert sich also nichts daran, dass am Ende alle mehr zahlen.

Und auch der Abbau von Filialen – zuletzt von 6633 auf 6378 – wird weitergehen. Damit reagiere man auf ein „geändertes Nutzungsverhalten“, also darauf, dass einfach weniger Menschen regelmäßig Filialen nutzen, als es noch vor einigen Jahren der Fall war.

UPDATE 10.12.2017: Verbraucherschutz klagt gegen Negativzinsen auf Sparguthaben

Bisher handelte es sich zwar nur um Einzelfälle, trotzdem war die Ankündigung einiger Volksbanken, dass es zukünftig Negativzinsen auf angesparte Guthaben geben könnte, für viele Kunden Besorgniserregend.

Speziell geht es dabei um die Volksbank Reutlingen. Diese hatte sich in einem neu veröffentlichten Preisaushang zumindest die Möglichkeit eingeräumt, Strafzinsen auf Girokonten, Tagesgeldkonten und Festgelder zu erheben. Die Verbraucherzentrale forderte daraufhin die Bank auf, diese Möglichkeit wieder zu streichen und vor allem, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen, die solche Strafzinsen auch in Zukunft ausschließt. Dagegen wiederum wehrt sich die Volksbank, da man nicht voraussehen könne, wie sich die Zinsen in Zukunft entwickeln.

Aus diesem Grund klagt die Verbraucherzentrale nun, um die Unterlassungserklärung zu erzwingen. Während man vielleicht zunächst denken könnte, dass einen das Verfahren persönlich nicht betrifft, sollte man seine Wirkung auf keinen Fall unterschätzen. Das Urteil des Bundesgerichtshofes könnte Zukunftsweisend dafür sein, wie auch andere Banken mit dem Guthaben von Kunden umgehen. Denn – so hat man in der Vergangenheit immer wieder gesehen – wenn den Banken freie Hand mit ihren Gebühren gegeben wird, wird dies von den Instituten häufig auch ausgenutzt.

Volksbank erhöht Gebühren vor allem in ländlichen Gebieten

Kontoführungsgebühren Ländlich
Wie die Sparkasse ist auch die Volksbank auf unterschiedliche Regionen aufgeteilt. Insgesamt gibt es etwa 1000 Volksbanken in Deutschland und ganze 150 von diesen haben bereits Gebühren für das Abheben von Bargeld etabliert, zumindest unter bestimmten Umständen.
Wie auch bei den Gebührenerhöhungen der Sparkasse sind interessanterweise vor allem ländliche Regionen betroffen. Zwei Gründe hierfür sind besonders naheliegend:

Erstens kann man vermuten, dass Städter eher bereit sind, ihr Konto zu wechseln, da auch das Durchschnittsaltern in den Dörfern und Vorstädten oft deutlich höher ist, als in den Metropolen.

Zweitens führen kleine Bankfilialen im ländlichen Gebiet einen besonders harten Kampf, um profitabel zu sein. Während städtische Filialen Zugriff auf sehr viel mehr Menschen haben und dementsprechend mehr profitable Produkte – wie etwa Autokredite – an den Mann bringen, haben die Filialen in den Dörfern eher eine Stammkundschaft, die einfach ihr angelegtes Geld verwaltet und sich regelmäßig seine Kontoauszüge abholt.

Dieses Problem verstärkt sich wiederum durch das Wegfallen von Filialen, da immer mehr Kunden zu Direkt- und Onlinebanken getrieben werden. Alleine in den letzten zehn Jahren haben Raiffeisenbanken und Sparkassen zusammen rund 5000 Zweigstellen geschlossen. Es handelt sich um einen Teufelskreis, der kaum zu durchbrechen ist. Die Volksbank erhöht Gebühren also zum Teil auch aus der Not heraus.

Die Modelle sind unterschiedlich, nicht jeder ist zwangsweise betroffen

An dieser Stelle sollte allerdings auch gesagt sein, dass es nicht einfach so ist, dass jetzt jeder Kunde bei den betroffenen Filialen plötzlich pro Abhebung 3 Euro zahlt oder ähnliches. Es ist noch nicht genau heraus, wer bei welcher Bank wie viel zahlt – es gibt hier aber definitiv Unterschiede bzw. unterschiedliche Modelle, die man in der Einzelrecherche der Banken entdecken kann.

So setzen sich Volksbank Gebühren bei verschiedenen Instituten zusammen


REGIONALE BANK GEBÜHREN
VR Giro Privat Konto der Volksbank Lahr
  • Kunde zahlt ab dritter Abhebung 40 Cent
  • Bei anderen Konten entfallen diese Gebühren,
    dafür höhere Grundgebühr
  • Bei diesem Modell kosten selbst Online Überweisungen
    10 Cent
Das Online-Girokonto der Volksbank Passau
  • Kunde zahlt nur 11 Cent pro Geldabhebung, allerdings von der ersten Abhebung an.
  • Wenn man öfter als 6 Mal bei anderen Volks- und Raiffeisenbanken pro Monat abhebt fallen Kosten von 1,02 Euro an.

VR-Giro Classic / VR-Giro Premium-Konto der Volksbank Meßkirch
  • Für beide Kontomodelle werden 39 Cent pro Auszahlung fällig,
  • Selbst bei Premium Konto, welche bereits eine Kontoführungsgebühr von 9,50 Euro veranschlagt.

Nach unseren neusten Informationen gibt es eine Reihe von weiteren Banken, die ebenfalls ähnliche Modelle eingeführt haben. Volksbank Gebühren fallen auch hier an, wenn ein bestimmtes Kontingent an Freiabhebungen aufgebraucht ist. Unter anderem sind das:

Volks und Raiffeisenbank Muldental
VR Bank Schopfheim-Maulburg
VR Bank Neuburg-Rain
Raiffeisenbank Rheinbach Voreifel
Volksbank Spree-Neiße
Raiffeisenbank Gotha
Raiffeisenbank Ratzeburg
VR Bank Erding

WICHTIG zu erwähnen ist hier allerdings, dass es sich in fast allen Fällen bei den Kontoführungsgebühren Volksbank um bestimmte Kontomodelle handelt. Der Tausch sieht im Prinzip so aus: geringere Grundgebühren gegen mehr kostenpflichtige Leistungen. Trotzdem sind teils 2 Euro für das Abheben ab Schalter natürlich wirklich ein hoher Preis. Und für die Konten ohne Gebühren für separate Leistungen zahlt man bis zu 7,90 Euro.

Das Problem willkürlicher Modelle

Generell ist man sich mittlerweile darüber einig, dass es nicht mehr allzu lange kostenlose Girokonten geben wird und die meisten Leute sind sogar zu einem gewissen Grad bereit, das zu akzeptieren. Kritisch wird es allerdings bei dem, was wir oben in der Tabelle sehen. Die Volksbank erhöht Gebühren recht willkürlich, bei den Preismodellen fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Diese undurchsichtigen Volksbank Gebühren sind ebenfalls darauf zurück zu führen, dass die Bank eben regional geführt wird und sich die Banken separat mit Gebühren und Finanzierungsproblem auseinandersetzen.

Dementsprechend äußert sich auch Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes: „Dass Konten auch etwas kosten, ist in Ordnung. Aber wir fordern von der Politik, Verbraucher vor Willkür beim Anheben der Kosten zu schützen.“

Wie so oft ist das Problem die fehlende Transparenz der Banken – Würde offener darüber gesprochen werden, wieso sich die Gebühren erhöhen und was die Probleme der Banken sind (vor allem auf dem Land), gäbe es deutlich weniger Frustration und Ärger bei den Kunden.

Zurzeit wird durch die Erhöhungen von Gebühren durch Filialbanken die Idee allerdings immer verlockender, sich doch nach alternativen um zu sehen. Denn noch gibt es kostenlose Girokonten.
Kostenloses Girokonto finden

Selbst informieren

Im Moment ist es allerdings noch nötig und am besten, sich einfach selbst bei der eigenen Bank zu informieren, um zu sehen, wie es um die eigenen Gebühren steht. Wie man an der Tabelle gut sieht, gibt es recht große Unterschiede in den Bezahlmodellen und teils müssen sich Menschen, die zum Beispiel nur einmal im Monat Geld abheben, vielleicht gar keine Gedanken machen – die meisten Volksbank Gebühren etwa betreffen vor allem Vielabheber.

Auf dem meisten bei unserer Recherche besuchten Websites war es recht einfach, die entsprechenden Informationen zu finden, allerdings gab es auch Ausnahmen. Im Fall der Fälle hilft aber immer noch ein Anruf oder Besuch, dafür ist man schließlich bei einer Filialbank.

Entwicklungen der letztens Monate

UPDATE 14.11.2017: Volksbank in Würzburg erhöht Gebühren für Schließfächer um 300 Prozent

Bis zum Ende des Jahres zahlen Kunden der Volksbank-Raiffeisenbank noch verkraftbare 25 Euro jährlich für ein Schließfach bei der Bank, ab dem 01.01.2018 stehen dann allerdings Gebührenerhöhungen ins Haus. Diese belaufen sich nicht auf 10 oder 20, sondern gleich mal auf 75 Euro. Die Volksbank in Würzburg verlangt also ab dem nächsten Jahr ganze 100 Euro im Monat von Kunden, die dauerhaft ein Schließfach nutzen wollen. Die Sparkasse war erst vor kurzem in einigen Regionen mit ganz ähnlichen Ankündigungen aufgefallen und es ist zu befürchten, dass diese neue Gebührenwelle sich auch auf weitere Einrichtungen der Volksbank und allgemein der Filialbanken ausweitet.

UPDATE 04.08.2017: Volksbank Oberursel erhöhnt Gebühren um 900 Prozent

360 Euro im Jahr soll nun ein Girokonto bei der Volksbank Oberursel in Hessen kosten. Die monatlichen Pauschalgebühren wurden von 3 auf 30 Euro im Monat angehoben. Es handelt sich nach Aussage der Bank um ein Konto, dass alle Dienstleistungen mit einschließt, die man sich von einem Girokonto wünscht: Beratung, unbegrenzte Ein- und Auszahlungen etc. sind im Preis enthalten. Trotzdem sind 30 Euro im Monat natürlich ein bisher nicht gesehener Betrag für ein mehr oder weniger „normales“ Girokonto.
Als Alternative bietet die Bank ein reines Online Konto, bei dem keine Pauschalgebühren erhoben werden. Dafür sind dann allerdings alle möglichen „analogen“ Leistungen kostenpflichtig. So sollen etwa Auszahlungen in der Filiale 5 Euro pro Vorgang kosten. Ob so ein Online Konto allerdings eine faire Alternative für langjährige Kunden ist, ist fragwürdig. Grade ältere Menschen werden wohl einfach die höheren Kosten entrichten, statt zu einer reinen online Variante zu wechseln.

UPDATE 24.07.2017: Volksbank erhöht Gebühren in Hamm und stellt neuen Gebührenrekord auf

Seit letzter Woche zieht die Volksbank in Hamm ihre Gebühren für das leistungsstärkste aber auch schon zuvor teuerste Girokonto um bis zu 69% an. Der Preis für den Komfort-Tarif wird von 5 auf 7,95 Euro pro Monat erhöht, hinzu kommen 6 Euro im Jahr für die Bankkarte.
Aber auch in den günstigeren Tarifen erhöhen sich die Preise. Wer etwa das günstigste Angebot mit dem Klassik Tarif wahrnimmt zahlt etwa für Vorgänge im Online Banking, wie zum Beispiel Überweisungen, ganze 20 Cent pro Vorgang. Ausgeführte Daueraufträge kosten 45 Cent, die Bankkarte kostet hier 12 Euro im Jahr.

Neuste Entwicklungen: Volksbank Negativzinsen

Neben den hier bisher aufgezählten Volksbank Gebühren bei verschiedenen Instituten gibt es auch Negativzinsen einiger Banken auf das bestehende Guthaben. Diese Negativzinsen der Volksbank müssen in manchen Fällen bereits ab dem ersten Euro gezahlt werden.

Leitzins EZB Kontoführungsgebühren Volksbank

Die höchsten Negativzinsen berechnet die Volksbank Reutlingen mit 0,5% auf das Girokontoguthaben ab dem ersten Euro und ab 10.000 Euro auch auf Geld auf dem Tagesgeldkonto der Volksbank. Eine Beispielrechnung: Wer 5.000 Euro auf seinem Konto bei der Volksbank Reutlingen hat, besitzt nach einem Jahr nur noch 4.840 Euro. Insgesamt erheben mittlerweile 12 Volksbanken diese Strafzinsen.

Volksbank Reutlingen
Raiffeisenbank Gmund
VR Bank Donau-Mindel
Volksbank Ermstal-Alb
Volksbank Baden-Baden
Volksbank Pinneberg-Elmshorn
Dresdner Volksbank
Volksbank Stendal
Raiffeisenbank Südstormarn Mölln
VR Bank Mittelsachsen
VR Bank Niederschlesien
Volksbank Eisenberg
-0,5%
-0,4%
-0,4%
-0,4%
-0,4%
-0,4%
-0,4%
-0,4%
-0,4%
-0,3%
-0,01%
Individuell

Auf die Frage, wie man auf die immer weiter steigenden Kosten reagieren soll, sagt Verbraucherexperte Hermann-Josef Tenhagen im Interview mit der Zeit Online: „Die Bank wechseln! Wir haben (…) nach wie vor drei Anbieter ausgemacht, die quasi kostenlose Girokonten anbieten: die Consorsbank, die DKB und Comdirect.“

Erste Banken ziehen Negativzinsen zurück

Nach einer ganzen Lawine von schlechter Presse, die sich über die Volksbank nach den Ankündigungen zu Negativzinsen ergossen hat, scheint es, als würde das Unternehmen einen Rückzieher machen.
Die Volksbank Reutlingen hat angekündigt, nun doch keine Negativzinsen auf die Girokonten der Kundschaft erheben zu wollen. Wortwörtlich schreibt der Vorstand der Bank in einem Brief an die Kunden bezüglich einer Überarbeitung des Preismodells: „Die Überarbeitung sieht keinerlei negative Zinsen vor.“ Man wird sehen müssen, ob weitere Banken folgen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Fazit

Das Fazit zum Thema „Volksbank erhöht Gebühren“ fällt leider sehr ähnlich aus, wie das zur Sparkasse: Wer auch in den nächsten drei Jahren noch ein Konto haben will, bei dem man zumindest theoretisch um alle Gebühren herumkommt, wird sich von der Filialbank verabschieden und bei den Online Konten umsehen müssen.

Ansonsten muss man eben abwägen, wie viel einem der persönliche Service, persönliche Beratung und die Dienste am Schalter wert sind – zumindest, solange die örtliche Filiale noch existiert. Es deutet nämlich weiterhin vieles daraufhin, dass sich die Welt generell von Filialen und Bargeld verabschiedet und dass sich Banken und Einzelhandel in diesem Vorhaben einig sind. Auch dies könnte ein Grund für erhöhte Gebühren bei der Abhebung sein. Mehr dazu in den unten verlinkten Artikeln.

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Bildquelle: Vielen Dank an MichaelGaida für das Bild (MichaelGaida/www.pixabay.de)

Redakteur: Stephan Gert

8 Gedanken zu „Volksbank erhöht Gebühren: Geldabheben verursacht Kosten

  1. BB

    Auch uns hat es jetzt getroffen: Grundgebühr von 3,75 auf 4,99, dazu jede Zahlung mit Karte 0,40 Cent , jede Überweisung 0,50 Cent. Am Schalter Geldabheben, nach 5 Frei, 2,50 Euro… Da es hier im Ort die einzige Bank ist (Volksbank) werde ich dieser Bank so wenig wie möglich zukommen lassen! Kleine Rentner können ihre Erhöhung ab Juli gleich dort lassen…..

    Was mich auch wundert, jede Voklsbank erhöht offensichtlich willkürlich!, es scheint wohl keine Grenzen zu geben?

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  2. Gordan

    Ich habe heute 470,00 € auf mein Girokonto bei der Volksbank Spree-Neiße ( bin schon langjähriger Kunde) eingezahlt und musste, sage und schreibe, 18,80 € Gebühren für mein sauerverdientes Geld bezahlen, zumal es nicht mal ein Sparkonto ist. Auch ich werde mir jetzt eine andere Bank für ein Girokonto suchen. Also, diese Bank werde ich zukünftig nicht mehr weiter empfehlen.

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  3. Melanie

    Wenn ihr eure Konto online führt, so zählt ihr jetzt 7ct pro Kontobewegung. Selbst das abziehen der Kontogebühren ist eine Kontobewegung und kostet 7ct. Ich habe mehrere Konten dort und das Absurdeste ist: Für eine Umbuchung von einem aufs andere Konto zähle ich jetzt 23ct.
    7ct für die Kontobewegung auf Konto1, 9ct für die SMS und dann noch mal 7ct für den Eingang auf Konto2. Selbst Dauerüberweisungen kosten bei jeder Kontobewegung 7ct. Jeder Geldeingang kostet 7ct und eine Grundgebühr von 0,95 pro Monat zahle ich jetzt auch noch. Pro Konto, versteht sich.
    Kontoauszüge kosten jetzt 10ct.
    Vorher war ich sehr zufrieden, ich habe mein Konto dort schon über Jahrzehnte.
    Aber was da jetzt passiert ist unverschämt.

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    1. Kostenloser-Girokonto-Vergleich

      Guten Morgen liebe Melanie,

      danke für das Teilen Ihrer Erfahrungen. Da kommt wirklich einiges an Gebühren zusammen. Am Besten Sie prüfen, ob es nicht bei einer anderen Bank ein Kontomodell gibt, welches Ihre Ansprüche erfüllen kann und wechseln anschließend.

      Liebe Grüße
      Juliane

      Antworten
  4. Sabina

    Was ist denn aus Volkbank geworden.. traurig, früher war Volksbank viel viel besser und jetzt wollen die immer mehr Gebühren. Kein wunder, warum viele sich lieber eine andere Bank suchen…

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    1. Nashville

      Ja! Als ich mein Konto eröffnet habe – 2008 – hat es gar nichts gekostet! Und nun … in diesem Monat über 7 Euro! Das ist viel zu viel für meine kleine Rente.

      Traurig, genau!

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